Ladies Choice Story

Ladies Choice Story

Wer weiß eigentlich genau, was Frauen wollen? Richtig, wir Frauen selbst. Warum sollte das beim Wein anders sein?

Und wenn wir uns die Zahlen anschauen, ist der Weinkauf längst Frauensache! Nahezu zwei Drittel der Frauen kaufen den Wein für Zuhause allein und ohne ihre Männer. Dabei haben wir ganz klare Vorstellungen. Während Männer eher nach Statussymbolen Ausschau halten und den erworbenen „Schatz“ erst einmal in den Keller legen, suchen wir Frauen einen charmanten Begleiter für den spontanen Genuss und ganz nach unserem Geschmack. Also kein „mein Auto – mein Haus – mein Wein“, sondern eher ein „meine Stimmung – meine Nase – mein Gaumen!“ Wir wollen unseren Wein schließlich genießen und nicht rumzeigen. Ich würde trotzdem lügen, wenn ich behaupten würde, dass es nicht auch aufs Aussehen ankommt. Das Auge trinkt sehr wohl mit.

Doch diesen Wein, der sowohl geschmacklich als auch optisch besonders Frauen anspricht, gab es bis jetzt einfach nicht. Also was tun? Meine Antwort lautete natürlich: Selber machen, mit meinen Mädels!

LADIES CHOICE nimmt langsam Gestalt an

Von meinen Freundinnen wusste ich, dass die meisten einen halbtrockenen Weinstil bevorzugen – also mehr Frucht, mehr Restsüße, dafür weniger Tannine und Alkohol. Einfach was zum genussvollen „Wegschlürfen“. Wir hatten schnell eine genaue Vorstellung davon, wie unser Wein schmecken sollte – aber wie sollte die Flasche aussehen? Ich kann euch sagen: Es war gar nicht so einfach, alle Kriterien, die das Etikett zu erfüllen hatte, auch unterzubringen. Es sollte natürlich in erster Linie Damen ansprechen, aber auch den ein oder anderen Herrn anlocken. Es sollte zu jeder Jahreszeit passen und lieber elegant als zu romantisch sein.

Wir beschlossen ein eindeutiges weibliches Zeichen zu setzen. Schließlich geht es auch darum, sich im Weinregal klar zu positionieren. Unsere Agentur erarbeitete einige schöne Entwürfe und wir hatten viel zu diskutieren. Der Vorschlag mit dem Frauensymbol war witzigerweise gar nicht unter meinen anfänglichen Favoriten; doch nach dem letzten grafischen Schliff waren wir alle restlos begeistert. Und auch die Herren fingen Feuer. Mein Mann half uns bei der Kapselfarbe und der Wahl der Flaschenform. Mein älterer Sohn brachte die Idee einer eigenen Internetseite auf den Weg.

Der erste Wein, der wirklich weiß, was Frauen wollen

Was jetzt noch fehlte, war der Inhalt. Um den passenden Wein auszuwählen, lud ich meine Freundinnen kurzerhand auf ein Wochenende ins Weinbaugebiet nach Bad Kreuznach ein. Hier hatte unser Kellermeister gleich zwei Asse im Ärmel. Aus der Verkostung gingen sowohl der feinherbe Chardonnay als auch der feinherbe Dornfelder als klare Punktsieger hervor. Diese gefielen uns so gut, dass wir beschlossen, einfach zwei Weine „groß rauszubringen“. Beide sind wie gemacht, um sie im Kreise der Freundinnen zu genießen – ob beim Mädelsabend, einem Picknick im Freien oder beim gemeinsamen Kochen. Einfach köstlich!

Da wir von Anfang an vorhatten, nicht nur im Hintergrund die Strippen zu ziehen, sondern dem neuen Produkt auch ein sehr persönliches Gesicht – genauer gesagt unser Gesicht zu geben­ – ging es zu guter Letzt noch vor die Kamera. Der „harte Kern der Ladies-Truppe“, bestehend aus Adelheid, Kirsten, Maren, Martina, Claudia und mir versammelte sich also zu einem aufregenden Fotoshooting, auf dem die tollen Aufnahmen für unsere Internetseite entstanden.

Für mich geht mit LADIES CHOICE ein absoluter Traum in Erfüllung. Nicht nur, dass wir die ersten Frauenweine auf den Markt gebracht haben, die diesen Namen auch verdienen. Es war einfach ein tolles Erlebnis, das gemeinsam mit meinen Freundinnen zu schaffen. Wenn ihr jetzt aber glaubt, dass wir damit schon zufrieden sind, irrt ihr euch. Schließlich braucht frau auch einen prickelnden Secco für den Sommer oder einen frisch-fruchtigen Rosé. Doch das wird eine andere Geschichte, die ich euch beim nächsten Mal erzählen werde. Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß mit LADIES CHOICE, der ersten Weinmarke von Ladies für Ladies. Auf Euer Wohl!

Eure Michaela Schlink